Freitag, 23. Juni 2006 - Tag 1

Dieses Jahr wollen wir es besser machen und haben uns alle für Freitag und Montag frei genommen. Um neun Uhr treffen wir uns und düsen los in Richtung Neuhausen ob Ecke (bei Tuttlingen). Das Wetter verspricht einiges, die Straßen sind frei und wir freuen uns wie Schnitzel auf die vor uns liegenden vier Tage.

Kurz nach der Autobahnabfahrt dann die eigentlich vorhersehbare aber nicht erwartete Polizeikontrolle. Klar ist, dass wir in unserem verranzten Chevy Kombi rausgewunken werden, aber scheinbar sind wir zu alt um nach Drogen o.ä. durchsucht zu werden. Lediglich Peters abgelaufener Personalausweis gibt Anlass zur Sorge, aber da drücken die Ordnungshüter Gott sei Dank ein Auge zu.
Die beiden Autos vor uns werden allerdings akribisch untersucht. Mit Schuhe ausziehen, Geldbörse bis in den letzten Winkel durchforsten und Kofferraum komplett ausräumen. Wir halten fest, dass es manchmal ganz nützlich ist, bereits (weit) über 30 zu sein.

Ankunft auf dem Festivalparkplatz um ca. 12.30 Uhr. Ganze 10 Stunden früher als letzes Jahr. Wir freuen uns. Allerdings nur so lange, bis es plötzlich anfängt aus der Motorhaube zu qualmen. Noch bevor wir also den Wagen wirklich abstellen können, der erste Schock. Wir werden später auf der Heimfahrt bangen und zu Hause feststellen, dass lediglich ein kleiner Riss in einem der Schläuche ist, aber fürs erste trübt das etwas unsere Festivalstimmung.

Dann also unsere Sachen auf die mitgebrachten Sackkarren gepackt und ab geht es auf das Festivalgelände. Nach dem obligatorischen Bändchen abholen, Müllsack in Empfang nehmen und Gepäckkontrolle am Eingang, heißt es also erst einmal Plätzchen auf dem noch nicht komplett überfüllten Zeltgelände suchen.

Wir entscheiden uns schließlich dafür, wieder dort zu zelten, wo wir auch letztes Jahr unser Lager aufgeschlagen haben. Direkt hinter dem Eingang, weit weg vom Lärm und den besoffenen Chaoten. Wir müssen hier zwar längere Wege in Kauf nehmen, dafür haben wir es hier richtig schön gemütlich.

Nachdem also die Zelte stehen, das erste Fass Bier angezapft und der Grill für die richtige Grundlage gesorgt hat, begeben wir uns zum eigentlichen Festivalgelände. Ausgestattet mit einem 1,5 Liter TetraPak Wodka Orange und einer positiven Grundeinstellung.
Nach ausgiebigem Studium des Timetables haben wir auch einen ungefähren Plan wann wir wo sein sollten.

-::- Beim Eintritt in das Konzertgelände bekommen wir noch die letzten zwei Songs von The Kooks mit, eine Band, von der ich vorher noch nie etwas gehört habe, mit denen ich mich aber unbedingt näher beschäftigen sollte. Das was da lief klang ausgesprochen rockig und klasse. -::-

-::- Wir beginnen nun also unseren Live-Musik-Maraton mit der fabelhaften Skin. -::-

Die frühere Frontfrau von Skunk Anansie zeigt auch gleich was in ihrem kleinen Persönchen mit den riesigen Augen und dem noch größeren Mund steckt. Sie rockt das Haus mit ihrer kräftigen, zugegeben etwas gewöhnungsbedürftigen Stimme und der Energie, die förmlich um sie herumblitzt.

Echtes Gänsehaut-Feeling stellt sich bei mir nur bei den langsamen Stücken ein, die wir innerhalb der Stunde, in der sie spielt, leider nur zwei oder drei Mal zu hören bekommen.

Nicht wirklich mein Fall, aber objektiv betrachtet ein toller, energiegeladener Auftritt.

-::- Als nächstes steht nun Mando Diao auf unserem Programm, auf die ich mich seit dem letzten Jahr freue, weil wir da leider nur die Hälfte des Auftritts geschafft haben. -::-

Und ich fragte mich noch ... warum wir bei Skin so leicht an den ersten Wellenbrecher gelangt sind und ob das gut gehen wird.
Nun ja, es ging nicht gut. Je länger wir auf die Herren warteten, desto voller wurde es natürlich und wie immer waren ein paar Chaoten dabei, die schon vor Konzertbeginn rumpöbelten und die Menge gegen die Absperrung drückten.
Als dann die ersten Gitarrenklänge durch die Lautsprecher dröhnten, gab es wohl auch für den Rest kein Halten mehr. Ich weiß jetzt zumindest, warum diese Absperrungen "Wellenbrecher" heißen, denn nichts anderes ist die Aufgabe dieses unnachgiebigen Metalls.Irgendwo rechts von mir bricht die Absperrung auf und fünf Securityleute versuchen unter Einsatz ihres Lebens diese Lücke wieder zu schließen, während von hinten die Massen drücken und schieben.

Ein Blick zwischen Peter und mir, ein kurzes Nicken und dann heißt es Kopf einziehen, alles festhalten was nicht niet und nagelfest ist und zusehen, ob man irgendwie aus dem tobenden Mob heraus kommt.
Um es kurz zu machen: Ich will nie, nie wieder in eine solche Situation kommen. In meinem Kopf kreiste nur ein Gedanke: "Ich will hier raus!"
Peter hatte ich gleich nach fünf Sekunden verloren und die Menschenmenge die mir den Weg in die rettende Freiheit versperrte, hörte gar nicht mehr auf.
Schlussendlich habe ich es dann nach gefühlten zwei Stunden (wahrscheinlich eher 15 Minuten) doch noch geschafft und hier bin ich mal wieder froh, dass auf Southside nur 40.000 Leute zugelassen sind.

Nach einer kurzen SMS und bangen fünf Minuten warten, kann ich auch meinen Göga endlich wieder in die Arme schließen. Ich überlege mir ernsthaft, mein Weight-Watchers Programm zu ignorieren und mir sofort zur Beruhigung eine Pizza in die Figur zu hauen, aber die Vernunft siegt und so wird auf den Schock erst einmal ein sauteurer CubaLibre (7,- Euro, die spinnen doch!) gekippt.

Die Musik bleibt so leider weitgehend im Hintergrund, auch wenn ich "Down in the past" noch halbherzig mitgröle. Daher an dieser Stelle auch keine Bilder von der ansonsten eigentlich großartigen Band.

-::- Wir suchen uns dann ein ruhigeres Plätzchen, um den Auftritt von The Hives etwas gelassener verfolgen zu können. -::-

Ich hatte vorher keine wirkliche Vorstellung, was The Hives wohl für eine Musik machen. Briten, dachte ich mir, klingt ja irgendwie alles ähnlich.

Sie sind gut.
Sie sind sympathisch arrogant.
Sie machen Stimmung.
Und es ist erstaunlich, dass dazwischen doch ein paar Songs waren, die ich kannte.

Ansonsten saß der Mando Diao Schock wohl noch zu tief, denn so eine richtige Erinnerung an die Jungs habe ich nicht mehr.

-::- Wir beschließen, auf The Strokes nicht mehr zu warten, sonder uns langsam Richtung Ausgang zu begeben und dabei mal nachzusehen, was Element of Crime so für Musik machen. -::-

Wir besorgen uns also ein kleines "Schlummertrunk-Bierchen" und setzen uns damit auf die Wiese.

Das erste was auffällt: Die Herren heben den Altersdurchschnitt um mindestens 20 Jahre. Wer bei Element of Crime an harten Rock denkt, hat leider auch verloren. Peter und ich einigen uns darauf, dass diese Gruppe wie der depressive Reinhard May klingt. Irgendwie lustig, irgendwie interessant, aber dann doch irgendwie nicht wirklich gut.

Also heißt es heim zum Zelt, eine Runde schlafen und sich auf die Bands am nächsten Tag freuen.

Samstag, 24. Juni 2006 - Tag 2

Morgens um acht ist die Nacht vorbei, weil man das Gefühl hat, das Zelt wäre zur Sauna mutiert. Das erste Mal wird mir bewußt, was es für meine helle Haut bedeutete, die restliche Zeit in der sengenden Hitze ohne Fluchtmöglichkeit vor der brennenden Sonne zu verbringen.
Der erste Sonnenbrand hat sich schon in mein Dekolltè (wird sicherlich anders geschrieben *hmpf*) eingebrannt und so wird nach Alternativen gesucht. Peters Sonnensegel ist die Rettung. Nach einigem Hin und Her steht es fest und spendet erholsamen Schatten, wenn sich auch die Hitze darunter etwas staut.

Leider sind wir nicht in der Lage, für Billy Talent unser Zelt zu verlassen. In der Hitze wäre ich sicherlich umgekippt, noch bevor wir die 25 Minuten bis zum Festival Gelände hinter uns gebracht hätten. Also leider wieder ein persönlicher TopAct, zu dem ich es nicht geschafft habe. Aber wir steigern uns im Gegensatz zum letzten Jahr ;).

Also erst zum Fußballspiel Deutschland - Schweden die Sachen gepackt, Duschgel und Handtuch eingesteckt, weil wir hoffen, dass die Duschen vielleicht nicht mehr so überfüllt sind und los geht es.

Die Duschen sind tatsächlich nicht wirklich voll. Zumindest müssen Susi und ich nicht anstehen. Gott, war das göttlich!! Lauwarmes Wasser zwischen lauter mehr oder wenigen nackigen Mädles, die meisten um einiges jünger als wir ... aber egal. Wasser ist was tolles!!

Danach wieder raus in die Sonne und Hitze. Zusammen mit gefühlten 5 Millionen Zuschauern verfolgen wir dieses grandiose Spiel.

(Ich bin übrigens der kleine Zwerg da ganz links *g*)
Danach noch einmal zurück ans Zelt, etwas essen, umziehen und wieder zurück zum Festivalgelände (Bewegungspunkte ohne Ende *lach*).

Aufgrund des Spiels, sind die Anfangszeiten irgendwie durcheinander geraten. Anstatt mit Lagwagon beglückt zu werden, spielen die Mad Caddies. Was auch immer das ist, es ist nicht so sonderlich.

Wir beschließen, einen kleinen Rundgang zu machen und uns anzusehen, was es hier außer Musik noch so gibt. Der Basar wird gestürmt und von mir halb leer gekauft, auch wenn es der tolle Leguan aus Holz doch nicht bis in unser Wohnzimmer geschafft hat. Nach reiflicher Überlegung haben wir uns dagegen entschieden.

(Dieses Bild wird übrigens als Häkel-Vorlage an meine Oma geschickt. :))
(... und in echt sieht der noch viiiiiel toller aus *schwärm*)
-::- Etwas verspätet schaffen wir es dann doch noch zu Wir sind Helden. -::-
Eigentlich kann ich mit der Musik nicht viel anfangen, obwohl ich es gerne wollte, denn irgendwie sind sie doch außergewöhnlich und schreiben teilweise richtig gute Texte.
Was ich auf jeden Fall neidlos zugeben kann ist, dass sie eine überragend gute Live-Performance hingelegt haben. Auch ich habe getanzt und teilweise mitgesungen und die Sängerin (deren Namen ich gerade vergessen habe) hat unbestreitbar einen kindlichen, sehr sympathischen Charme.
Nur als die Aufforderung kam "mit den Händen über dem Kopf ein Dach zu bilden" kam ich mir dann doch vor wie in der Walldorfschule oder bei DJ Ötzi. Es ging wohl eigentlich nicht darum ein Haus, sondern ein O zu bilden für den Song "Bitte gib mir nur ein Wort" (oder so ähnlich). Nun ja, wir haben schwiegend protestiert und die Arme unten gelassen ;).

-::- Nach den Helden also wieder rüber zur Blue Stage und mal schauen, was Apocalyptica so zu bieten haben -::-

Auch hier mein Problem, dass ich nicht wirklich was mit ihnen anfangen kann und nach zwei Songs beschließen Peter und ich einstimmig, dass sie zwar irgendwie cool sind und ne gute Show liefern, aber unsere Ohren wenig begeistert sind. Also lassen wir Volker und Susi zurück und schlendern zurück zur Green Stage, wo mich mein heißersehntes und langerwartetes und überhaupt herbei gesehntes Highlight erwartet.

-::- Auf dem Plan stehen Muse und ich hoffe inständig, dass sie so gut sind, wie ich es erwarte (ich war noch nie gut darin, Enttäuschungen zu verkraften ;)) -::-

Oh. Mein. Gott.

Sie sind großartig, anbetungswürdig, wundertoll ... einfach saugut!!

Da sind harte Gitarren und ein dröhnendes Schlagzeug.
Da ist diese Stimme, die klingt als sei sie von einem anderen Stern.
Da ist ein weißes Klavier.
Da sind galoppierende Pferde, menschliche Silhouetten und rollende Feuerbälle auf den großen Videoleinwänden hinter jedem einzelnen Bandmitglied.
Da ist Magie!

Ehrlich gesagt kann ich gar nicht mehr dazu sagen. Diese 1 1/2 Stunden (TopAct = längere Spieldauer) waren einfach großartig und gingen leider viel zu schnell vorbei. Sie haben meine Erwartungen bei weitem übertroffen und das will bei dieser großartigen Band schon etwas heißen.

Am 30. Juni erscheint ihr neues Album "Black Holes & Revelations" und das, was ich daraus jetzt schon gehört habe, klingt einfach großartig. Ich war und bin immer noch hin und weg ;).

-::- Auf dem Rückweg bekommen wir auf der Blue Stage noch zwei Songs von Within Temptation mit. -::-

Ich habe durchaus mit einer gewissen Faszination zugehört, auch wenn es seltsam aussieht, wie die Sängerin in ihrem langen Kleid da herum tanzt. Die Stimme muß man mögen oder auch nicht. In meinem Fall eher "auch nicht". In meinem Kopf vergleiche ich sie immer mit "Nightwish" und da kommt natürlich niemand gut bei weg. Aber für ein paar Takte zum Schlafen gehen, sind Within Temptation nicht wirklich das schlechteste.

Sonntag, 25. Juni 2006 - Tag 3

Tag drei beginnt genau so heiß, wie Tag 2 aufgehört hat. So langsam macht mir die Sonne ganz schön zu schaffen. Wir schicken Susi und Volker also alleine auf das Gelände, ruhen uns unter dem Sonnensegel aus und gehen später duschen und Trinkwasser organisieren.

An dieser Stelle sei gesagt, dass das Festival zwar im allgemeinen richtig gut organisiert ist, aber die das mit der Wasserversorgung, Toiletten und Duschen dieses Jahr nicth wirklich im Griff hatten. Ich denke, da wird auch noch eine eMail an den Veranstalter folgen.
Wartezeiten bis zu 2 Stunden an den Duschen war wohl keine Seltenheit. Das Wasserholen war ätzend, weil man sich vorkommt wie auf nem Viehtransport und man dann auch noch etwa ne halbe Stunde braucht, bis der 15 Liter Kanister voll ist. Also meine Damen und Herren der Southside Orga: Das nächste Jahr bitte mindestens zwei bis drei Duschzelte anstatt nur einem hoffnungslos überfüllten!

Aber zurück zur Musik.

-::- Die Arctic Monkeys spielen um 17.15 Uhr auf der Blue Stage, Fettes Brot fangen eine halbe Stunde später auf der Green Stage an. Da man ungefähr 15 - 20 Minuten Fußweg zwischen den Bühnen einplanen muß, gönnen wir uns die arktischen Affen nur ganz kurz, stellen fest, das wir nichts verpassen werden, weil sie soooo toll nun auch nicht sind (was mich schon etwas überrascht) und wenden uns dann der anderen Bühne zu. -::-

-::- Nun kommt das, auf was wir schon das ganze WE warten. Endlich darf mitgegrölt, gehopst und getanzt werden. Fettes Brot sind da! -::-

Sie sind wundervoll lustig, sie spielen (fast) alle Knaller und Mitgröler, sie covern 50 Cent und Clawfinger und sind einfach rundherum fantastisch. Schade, dass es nur eine Stunde war. Also ... wer irgendwann die Gelegenheit hat sie live zu sehen: Unbedingt hingehen!! Eine der besten Live-Bands überhaupt. Jawohl!
Mal abgesehen davon, dass man es sich nicht entgehen lassen sollte, wenn (in diesem Fall) ca. 15.000 Menschen "Schwuuuuuuule Mädchen" grölen *g*:

Danach stehen eigentlich Seeed auf dem Programm. Leider haben wir die Rechnung ohne das Wetter gemacht. Während die Fetten Brote noch fröhlich vor sich hin trällern, ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Noch während die Bühne für Seeed umgebaut wird, bricht plötzlich die Hölle los.

Planen werden abgerissen, Zäune stürzen um und unter den Festivalbesuchern bricht so etwas wie ne Massenpanik aus. Wir flüchten über einen niedergedrückten Zaun zwischen riesige LKWs und hoffen auf das Ende des Sturms. Es regnet nicht viel, dafür ist der kühle Wind erst angenehm und dann saukalt :).

Leider bringen es die Veranstalter nicht fertig innerhalb von einer halben Stunde wenigstens eine Aussage darüber zu treffen, ob das Konzert noch weiter geht. Wir beschließen also, erst einmal zurück zu unserem Zelt zu gehen und zu schauen, ob wir so etwas überhaupt noch besitzen, oder ob alles davon geweht wurde. Die Bilder unterwegs lassen schlimmes erahnen. Mit Bangen denken wir an unser Sonnensegel.

Gott sei Dank ist nicht so viel passiert. Das Überzelt von Susi und Volker hat sich verabschiedet, an unserem Zelt ist eine Stange geborchen, aber das Sonnensegel hängt noch festgezurrt für die Ewigkeit an unserem Zelt fest. Unser restlicher Kram wurde ein wenig durch die Gegend gewedelt, das war es aber auch schon. Diverse Nachbarn hatten leider nicht das Glück.
Nachdem zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht klar ist, ob Seeed überhaupt noch spielen, um uns herum langsam das Chaos ausbricht in dem Zelte einfach mal abgefackelt werden und sich hysterische Stimmen zu einer einzigen vereinen (was unglaublich beängstigend sein kann), beschließen wir, die Zelte abzubauen und nach Hause zu fahren. Eigentlich war das erst für den nächsten Tag vorgesehen, aber ich bin trotzdem froh, bereits Sonntags nach Hause zu dürfen. Während dem Abbau fangen dann Seeed tatsächlich noch an zu spielen und etwas wehmütig begleiten sie uns bis zum Auto. Schade eigentlich.

Alles in allem mal wieder ein wunderschönes Festival, auch wenn ich mit der Hitze und der Sonne zu kämpfen hatte. Nächstes Jahr allerdings nur, wenn das LineUp stimmt. Dieses Jahr war das alles doch etwas mau. Aber Muse und Fettes Brot haben es zumindest ansatzweise raus gerissen :).