Kapitel 7

Alex starrte Amy hinterher, die, ohne sich noch einmal umzudrehen, durch die Drehtür des Studios verschwand. Seine Hand zuckte ganz von alleine zu seinem Mund hinauf und gleich darauf berührten seine zitternden Finger seine Lippen. Als wolle er das Gefühl festhalten, das Amys Kuß dort hinterlassen hatte.
Dass er sie hatte küssen wollen, hatte nichts mit wiedererwachter Romantik oder gar Zärtlichkeit zu tun gehabt. Vielmehr stand hinter diesem Wunsch kalte Berechnung. Nachdem sich plötzlich die Momente häuften, in denen er Amy kaum wieder erkannte und in denen sie ihm so fremd wie ein Alien vorkam, hatte er es wissen wollen.
Worte konnten lügen - Küsse nicht.
Er wollte schmecken, fühlen, erleben, ob er immer noch die gleiche Frau vor sich hatte, oder ob sie inzwischen so weit von ihm davon gedriftet war, dass nichts mehr von dem Wesen übrig geblieben war, das er einmal geliebt hatte.
Seine Augen klebten immer noch an der Eingangstür fest während er sich leicht benommen fragte, was da eben mit ihm geschehen war. Das war nicht Amy gewesen, die ihn da gerade geküßt hatte ... nun ja ... natürlich war es schon Amy gewesen, aber als er die Augen geschlossen hatte und sich nur noch auf das überwältigende Gefühl ihrer Lippen konzentrierte, war es ihm vorgekommen als hielte er eine Fremde in den Armen. Gerade so, als küsse er sie zum ersten Mal.
Er hatte Amy schon so viele Male geküßt: Manchmal zärtlich, manchmal voller Leidenschaft, manchmal auch beinahe flüchtig und unbewußt und in den letzten zwei Wochen eigentliche gar nicht mehr. Aber das gerade eben ...
Immer noch verwirrt startete er den Wagen und reihte sich vorsichtig in den vorbei fließenden Verkehr ein. Konnte es sein, dass sie sich so sehr verändert hatte, dass selbst ihre Küsse nicht mehr wie früher schmeckten?
Wenigstens hat sie sich in diesem Punkt zu ihrem Vorteil verändert dachte er mit einem freudlosen Lächeln auf seinen immer noch prickelnden Lippen.
Oder hatte ihr das ihr neuer Lover beigebracht? Dieser Gedanke bohrte sich augenblicklich und so nachdrücklich wie ein glühender Dolch durch sein Herz und seine Hände krampften sich heftig um das Steuer. Natürlich! Dass er da nicht gleich drauf gekommen war!
Was war wohl wahrscheinlicher: Dass sich Amys Wesen und damit auch ihre Küsse komplett verändert hatten oder dass ihr ein anderer Mann ein paar neue Tricks beigebracht hatte?
Seine Zähne knirschten, während er sie fest zusammenbiß und das Gaspedal weiter durchtrat. Rücksichtslos bahnte er sich einen Weg durch den dichten, morgendlichen Verkehr, wechselte von Spur zu Spur und fluchte dabei innerlich auf seine Freundin, die ihn heute schon zum zweiten Mal aus der Bahn geworfen hatte und auf die er jedes Mal wieder herein fiel.
Doch damit mußte Schluß sein. Ein für alle Mal.
Leider war es leichter, den Vorsatz zu fassen, als ihn in die Tat umzusetzen und das Wissen darum machte ihn nur noch wütender.
Als er schließlich auf den Parkplatz vor dem Studio fuhr, stoppte er den Wagen mit quitschenden Reifen und sprang gleich darauf hektisch hinaus. Er brauchte dringend etwas Ablenkung. Etwas, das ihn von seinen rasenden Gedanken, die sich ausschließlich um Amy drehten, ablenken konnte. Und da kam ihm die Musik gerade recht. Auch wenn er sich nicht vorstellen konnte, dass er heute tatsächlich irgend etwas auf die Reihe bekommen würde. Die Lust auf einen romantischen Lovesong war ihm auf jeden Fall gründlich vergangen.

Keylie konnte Alex brennenden Blick förmlich in ihrem Rücken spüren, während sie den kurzen, mit grauen und roten Platten ausgelegten Weg zur Eingangstür des Studios hinunter schritt und gleich darauf mit einem Elan und einer Sicherheit durch die Drehtür trat, die sie nicht verspürte.
Die kurze Erleichterung, damit Alex mißtrauischem Blick entkommen zu sein, verflüchtigte sich allerdings schnell, als sie sich in dem dämmrigen Voyer einem dunklen Empfangstresen mit einer jungen, schwarzen Frau gegenüber sah.
Der dunkelbraune Teppich schluckte die Geräusche ihrer Schritte, während sie langsam auf den Empfang zuschritt und dabei versuchte, sich möglichst unauffällig umzusehen. Die Fensterscheiben, die bis zum Boden reichten und die gesamte vordere Front ausfüllten, waren dunkel getönt und verspiegelt, so dass man von außen nicht hinein sehen konnte. Eine riesige, ausladende Palme stand zu ihrer Linken, zu ihrer Rechten starrte ihr das Mädchen am Empfang mit undurchdringlicher Miene entgegen und dahinter führte ein langer, ebenfalls dämmriger Flur weiter in das Gebäude hinein.
Da Keylie keine Ahnung hatte, ob Amy schon jemals hier gewesen war und ob sie die junge Frau am Empfang kannte, versuchte sie möglichst neutral auf sie zuzugehen.
„Guten Morgen,“ grüßte sie also mit einem freundlichen Lächeln, doch das Mädchen erwiderte dieses nicht.
„Guten Morgen Miss Salinas,“ nickte sie statt dessen mit ausdrucksloser Miene.
Nun gut. Sie war hier also bekannt, was es leider nicht wirklich leichter machte.
„Ich möchte gerne zu Larry,“ sagte sie, weil ihr nichts Besseres einfiel.
„Den Gang entlang,“ informierte sie das Mädchen. „Sie haben das gleiche Studio wie das letzte Mal.“
„Aha,“ nickte Keylie, die nun leider genau so schlau wie vorher war. „Könnten sie mir noch einmal ... also ... das ist ja schon so lange her,“ fügte sie mit einem entschuldigenden Lächeln hinzu und hoffte, dass sie sich nicht zu dämlich anstellte.
Doch das Stirnrunzeln, mit dem sie das Mädchen bedachte, sagte mehr als tausend Worte.
„Der letzte Raum auf der rechten Seite,“ entgegnete sie dennoch und Kelyie atmete innerlich erleichtert auf.
„Vielen Dank,“ nickte sie und fühlte den mißtrauischen Blick des Mädchens im Nacken, während sie an ihr vorbei schritt und sich dem langen Flur zuwandte.
Etwa zwanzig Türen reihten sich hier links und rechts aneinander, jede mit einem roten Lämpchen und einem Schild mit der Aufschrift „Achtung Aufnahme“ versehen. Zwei der Lampen brannten, doch kein Laut drang hinaus in den Flur.
Die angegebene Tür am Ende des Ganges stand offen und als Keylie diese fast erreicht hatte, hörte sie leise Stimmen, die sich scheinbar angeregt unterhielten.
„ ... kommt wie immer zu spät,“ hörte Keylie eine weibliche, tiefe, rauchige Stimme gerade sagen.
Unbewußt verlangsamte sie ihren Schritt und blieb schließlich, verborgen hinter dem Türrahmen, ganz stehen und lauschte.
„Aber das kennen wir doch schon von der Diva, oder?“ antwortete gerade eine dunkle Männerstimme.
„Na und? Ich dachte eigentlich, dass ihr gerade die Erfahrungen mit dem letzten Album gezeigt hätten, worauf es ankommt,“ entgegnete die weibliche Stimme und der Geruch nach Zigarettenqualm stach Keylie dabei in die Nase.
„Du weißt doch genau, dass an Amys Versagen immer die anderen Schuld sind, oder?“ kam es postwendend von dem Mann zurück.
„Ja, ja, ja. So ist sie eben. Talentiert aber leider zu wenig Grips.“
„Laß sie das bloß nicht hören.“
„Bin ich blöd? Auf eine herumschreiende Furie habe ich überhaupt keine Lust. Wir sehen zu, dass wir sie hier einigermaßen glimpflich durchschleusen, bringen dieses verdammte, letzte Album heraus und dann nach mir die Sinnflut.“
„Dein Wort in Gottes ... ,“ setzte der Mann an, verstummte dann allerdings, als Keylie aus dem Schutz des Flurs über die Schwelle trat.
„Amy! Süße! Da bist du ja endlich.“
Eine riesige Frau, die genau so hoch wie breit zu sein schien, mit dunklen, kurzen Locken und auffallend stechenden, grauen Augen kam auf sie zu. In der einen Hand hielt sie eine brennende Zigarette und in der anderen einige dichtbeschriebene Seiten Papier.
Als sie Keylie umarmte, hatte diese das Gefühl in einem weichen, riesigen Puddingberg zu verschwinden, der auffallend nach Kirsche und Zigarettenqualm roch.
„Larry hat schon vermutet, dass du gar nicht mehr kommst,“ scherzte der Mann, der für Keylie nun auch endlich ein Gesicht bekam.
Er trug eine Hornbrille mit unglaublich dicken Gläsern, die seine Augen dahinter so klein und empfindlich wie die eines Maulwurfes wirken ließ. Sein helles Haar war am Ansatz schon weit zurück gewichen und das Licht aus einigen Halogenstrahlern in der Decke spiegelte sich auf seiner hohen, glänzenden Stirn. Sein schmächtiger Körper steckte in Jeans und einem ehemals weißen, jetzt aber eher grau wirkenden T-Shirt. Ausgelatschte Turnschuhe in ebenfalls undefinierbarer Farbe komplettierten sein Outfit.
„Tja, da habt ihr euch wohl zu früh gefreut,“ lächelte Keylie, die bemüht war, das eben belauschte Gespräch so weit wie möglich in die Schublade „vergiß es“ in ihrem Kopf zu schieben. Sie hatten über Amy geredet, nicht über sie. Das mußte sie sich nur immer wieder vor Augen halten.
Ihr Blick huschte immer wieder zu der riesenhaften Larry hinüber. In ihrem schwarzen Rollkragenpulli und dem ebenfalls schwarzen, langen Wollrock sah sie aus, als käme sie gerade aus Sibirien und nicht aus dem sonnigen Kalifornien. Und das sollte Amys Freundin sein? Sie schienen so gar nicht zusammen zu passen.
„Ist schön, dich wieder zu sehen Larry,“ sagte Keylie also, während sie sich kurz umsah und ihre Tasche auf eine kleine Ledercouch warf, die in einer Ecke an der Wand stand.
„Sag bloß drei Tage reichen dir schon, um mich zu vermissen,“ grunzte Larry, zog an ihrer Zigarette und drückte diese dann in einem Aschenbecher aus, der auf einem Mischpult stand, dessen Fülle von Knöpfen und Reglern Keylies Knie weich werden ließ. Sie war in einem echten, richtigen Studio!
Mühsam versuchte sie also, ihren vor Nervosität, Angst und Aufregung rasenden Herzschlag einigermaßen in den Griff zu bekommen, während sie mit einem unverbindlichen Lächeln auf Larrys Bemerkung antwortete und hoffte, dass damit ihr erneuter Fehltritt nicht weiter auffiel. Vielleicht sollte sie erst einmal die Klappe halten bis sie wußte, wie hier der Hase lief.
Larry und der Mann am Mischpult starrten sie allerdings so durchdringend an, als erwarteten sie, dass Keylie irgend etwas sagte, also räusperte sie sich unsicher und sagte vorsichtig „wollen wir dann ... uhm ... mal ... anfangen?“
Blicke zuckten wie aufgeladene Blitze zwischen Larry und dem unbekannten Mann hin und her. Keylie verstand nicht ganz wieso, aber ihr wurde dadurch klar, dass sie sich im Moment scheinbar gar nicht wie Amy verhielt.
Und so verwunderte es Keylie nicht wirklich, als Larry unvermittelt einen Schritt auf sie zutrat, dabei die Papiere auf dem Mischpult ablegte, sie am Arm faßte und mit dem Satz „wir müssen reden,“ rückwärts wieder aus der Tür schob.
Folgsam trottete Keylie ihrer riesenhaften Freundin hinterher, die in der Mitte des Ganges eine Tür aufstieß und Keylie mit sich in die dahinterliegende Kaffeeküche zog. Der Raum war winzig und mit einem einzigen, kleinen Fenster ausgestattet, das hinaus auf einen schmucklosen Hof mit Betonmauern führte. Larry schob ihre massige Gestalt gerade zwischen eine Arbeitsplatte, auf der eine Kaffeemaschine, ein Toaster und eine Mikrowelle standen, und einem quadratischen Tisch mit drei etwas wackelig wirkenden Stühlen darum herum und Keylie hatte augenblicklich das Gefühl, dass ihr damit die Luft zum Atmen knapp wurde.
„Setz dich,“ sagte Larry, deutete auf einen der Stühle und öffnete mit der anderen Hand das winzige Fenster.
Noch während sich Kelyie vorsichtig nieder ließ, zog Larry eine zerknitterte Packung Pall Mall ohne Filter aus der Tasche in ihrem Rock, fischte ein silbernes Feuerzeug aus der Packung hervor und zündete sich gleich darauf erneut eine Zigarette an.
„Auch eine?“ fragte sie an Keylie gewandt, doch diese schüttelte den Kopf.
„Danke, ich rauche nicht.“
„Seit wann?“ hakte Larry verblüfft nach und Keylies Herz setzte für einige Schläge aus.
„Seit ... ein paar ... Wochen?“
„Amy, Schätzchen. Mir brauchst du doch nichts vormachen. Im Club hast du noch geraucht wie ein Schlot und das ist gerade mal drei Tage her.“
„Oh ... das ... war ... nur ne Ausnahme,“ versuchte sie sich heraus zu reden, doch selbst in ihren Ohren klang die Antwort wenig überzeugend.
Larry musterte sie aus zusammen gekniffenen Augen in dem runden, fleischigen Gesicht und Kelyie fühlte, wie sie unter diesem Blick auf die Größe einer Ameise zusammen schrumpfte.
„Was ist los?“ stieß Larry schließlich zusammen mit einer grauen Rauchwolke hervor.
„Was? Wie meinst du ... ,“
„Ach komm schon,“ brauste Larry auf. „Du tauchst hier auf und bist stumm wie ein Fisch. Seit einer viertel Stunde bist du hier und hast noch niemanden beleidigt, keine Hasstirade über die unfähige Leyla am Empfang abgelassen oder dich über Fishie lustig gemacht.“
„Ich ... ,“ setzte Kelyie an, auch wenn sie keine Ahnung hatte, was sie zu ihrer Verteidigung sagen sollte. Doch Larry unterbrach sie sofort.
„Mal ehrlich, hat Alex einen Aufstand gemacht? Ich habe die Fotos gesehen. Ich meine ... ich hab ja gleich gesagt, dass das ein billiger Schachzug ist, aber du wolltest ja nicht hören.“
„Ich ... er hat schon ... ,“
„Lass dir doch von dem Popstar nicht die Laune vermiesen. Wenn das mit dem neuen Album läuft, dann brauchst du ihn nicht mehr. Bis dahin ... wirklich ... ich kann gar nicht glauben, dass er dich plötzlich so unter der Fuchtel hat, dass du selbst hier so tust, als könntest du kein Wässerchen trüben. Ich meine ... hey, ich bin’s! Okay? Die gute alte Larry. Ich kenne dich besser als du selbst und ich kann dir sagen, dass dir diese neue Bescheidenheit überhaupt nicht steht.“
„Ich dachte, ich probiere mal was anderes,“ sagte Keylie leise und fühlte, wie ein pochender Schmerz hinter ihrer Stirn erblühte.
„Was anderes?“ Larry schüttelte in offensichtlicher Fassungslosigkeit den Kopf. „Kannst du mir mal verraten, was seit unserem letzten Clubbesuch passiert ist? Abgesehen davon natürlich, dass dein Lover von deiner Affäre erfahren hat.“
„Das hier ist ein Neuanfang für mich Larry,“ entgegnete Keylie heftiger als beabsichtigt. „Ich versuche nur, diesmal alles richtig zu machen.“
„Hat er dir irgend etwas getan?“ bohrte Larry weiter und ihre Augen umwölkte augenblicklich ein wütender Glanz.
„Wer?“ fragte Keylie verständnislos.
„Na Alex. Der war doch sicherlich nicht sonderlich erfreut dich mit nem anderen zu sehen.“
„Er hat mir gar nichts getan. Er ist wütend. Und ich glaube, er denkt darüber nach, wie er mich am schnellsten los werden kann. Aber das ... ,“
„ ... darf auf keinen Fall passieren,“ ergänzte Larry nickend, auch wenn Keylie etwas ganz anderes hatte sagen wollen. „Nicht, dass ich dir das schon vorher gesagt habe, aber hier noch einmal fürs Protokoll: Ich hab’s dir gleich gesagt. Alex ist nicht der Typ, der seine Eifersucht in den Griff kriegt, in dem er dich noch mehr verhätschelt.“
Keylie schluckte. Was für ein Biest war eigentlich diese Amy? Und warum war sie ausgerechnet in deren Körper gelandet? War sie das überhaupt?
Keylie spürte, wie sich ihr Magen bei diesem Gedanken schmerzhaft zusammen zog und ihr übel wurde. Wie immer, wenn sie begann an ihrem Verstand zu zweifeln ließ sie damit der Panik freien Lauf, die wie ein bedrohliches, wildes Tier in ihrem Kopf lauerte und nur darauf wartet, dass sie unaufmerksam wurde.
Wenn Amy wirklich so furchtbar war, wie es Keylie im Moment vorkam, wäre es ja wohl kein Wunder, wenn sie sich eine neue Identität zugelegt hätte. Jedenfalls konnte Keylie sich nicht vorstellen, dass man sich selbst lieben konnte, wenn man so hinterhältig, gemein und durchtrieben war. Aber wie konnte es dann sein, dass sie sich an ein komplettes, anderes Leben erinnerte und nicht einmal mehr Bruchstücke von Amys Erinnerungen vorhanden waren?
Der Schmerz hinter ihrer Stirn weitete sich aus und mit einem unterdrückten Stöhnen rieb sie sich über die Schläfen.
„Na komm schon Süße. Durchhalten lautet die Devise. Diesmal machen wir es mit dem Album richtig und wenn du dann an der Spitze der Charts stehst, brauchst du Alex nicht mehr. Dann kannst du endlich dein eigenes Leben leben und alles wird gut.“
„Klar,“ nickte Keylie lahm.
Das hier war ein Albtraum. Ein Albtraum, aus dem sie leider nicht aufwachen konnte, so sehr sie sich auch bemühte.

Kapitel 8