Kapitel 45
Seit einer halben Ewigkeit, so kam es Nick zumindest vor, befanden sie sich nun auf einer Reise durch ihre Erinnerungen. Gemeinsam schritten sie die Wände ab, besahen sich jedes einzelne Foto und erzählten sich gegenseitig die passende Geschichte dazu. Immer wieder versuchte Nick sich dabei bewusst zu machen, dass die Menschen, von denen Lacey hier sprach, nicht mehr lebten. Bereits auf dem Friedhof und nachdem sie ihm in dem Bunker ihre Geschichte erzählt hatte, war er bestürzt gewesen und der Meinung, dass er zumindest ansatzweise greifen konnte, was in ihr vorging.
Doch nun musste er feststellen, dass er nicht einmal an der Oberfläche gekratzt hatte. Michael, Aden und Trin schienen ihm so lebendig. Als könnten sie jeden Moment durch die Tür spazieren und sich mit ihnen gemeinsam in die letzte Phase des Game of Life stürzen. Nick verstand allmählich, was Lacey tatsächlich genommen worden war und warum sie so verzweifelt versucht hatte, diesen geliebten Menschen zu folgen. Er selbst hätte wahrscheinlich auch nicht gewusst, was er nach solch einem Verlust getan hätte.
Er lauschte ihren Erzählungen, lachte und weinte mit ihr und versuchte dazwischen, ihr sein eigenes Leben und die Menschen, mit denen er dies teilte, näher zu bringen. Nach und nach wurde ihm bewusst, welches Geschenk ihm eigentlich mit vier Geschwistern, der Band, seinen Freunden und dem Leben, das er führte, gemacht worden war und er schämte sich inzwischen beinahe dafür, dass er noch vor ein paar Wochen der Meinung gewesen war, dass es das Schicksal nicht besonders gut mit ihm meinte.
Er hatte doch alles, was man sich nur wünschen konnte. Er liebte seine Familie und seine Freunde. Und bei näherer Betrachtung, was ungefähr einer Strecke von eineinhalb Fotowänden entsprach, stellte er erstaunt fest, dass er auch sich selbst gar nicht mal so übel fand.
Und so kamen sie irgendwann am Ende ihrer Erinnerungen an. Er fühlte sich seltsam erschöpft, aber auch unglaublich friedlich und im Gleichgewicht. Er konnte sich jedenfalls nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal so empfunden hatte. Tief in sich, das spürte er, nahm er einen Teil dieser vier Wände mit sich. Sie sollten ihn daran erinnern, dass er ein Glückskind war, dass er alles hatte, was man zu einem zufriedenen Leben brauchte und dass viele Dinge, die er bisher als wichtig und unverzichtbar erachtet hatte, im Grunde keinerlei wirkliche Bedeutung für ihn hatten.
Für eine kleine Weile schwiegen sie, während sie in der Mitte des Raums standen und ihren Blick noch einmal über die vielen bunten Bilder schweifen ließen. Schließlich war es Lacey, die die angenehme Stille zwischen ihnen durchbrach.
Jetzt ist nur noch der Fernseher übrig, sagte sie leise.
Stimmt, nickte Nick, während er unbehaglich zu der blinkenden Anzeige des DVD-Players hinüber sah.
Was meinst du, kommt jetzt? Bewegte Erinnerungsbilder?
Ich habe keine Ahnung. Würde dir das denn gefallen?
Sie schien einen Moment über diese Frage nachzudenken, dann schüttelte sie langsam den Kopf. Ich glaube, so weit bin ich noch nicht.
Hm ... wenn du möchtest, sehe ich mir den Film erst einmal alleine an, und ... ,
Nein, unterbrach sie ihn bestimmt. Wir spielen dieses Spiel gemeinsam und ich werde jetzt nicht so kurz vor Schluß aufgeben.
Wie du möchtest, lächelte er und strich ihr dabei sanft über die Wange.
Also gut, seufzte sie, schloss für einen Moment die Augen und schmiegte ihren Kopf in seine Handfläche. Dann mal los, sagte sie dann, löste sich von ihm und ging mit langsamen Schritten auf das rote Sofa zu.
Er folgte ihr ebenfalls ohne Hektik. Stress und Aufregung hatten sie schließlich die letzten Wochen genug gehabt.
Während Lacey sich an dem Abspielgerät zu schaffen machte, ließ er sich langsam in die Lederpolster sinken und stöhnte dabei genüsslich auf. Es kam ihm so vor, als hätte er seit Jahrmillionen nicht mehr auf so etwas bequemen wie einem Sofa gesessen. Erst jetzt spürte er, wie sehr sein Rücken schmerzte und wie schwer seine Beine waren. Außerdem fühlte er sich vollkommen schmutzig, verschwitzt und ausgepowert. Am liebsten hätte er sich hier auf der Stelle zusammen gerollt um mit Lacey in seine Armen einzuschlafen. Aber das ging wohl nicht. Noch nicht.
Gleich darauf gesellte sich Lacey zu ihm. Sie rutschte ganz dicht an ihn heran, so dass er ihr einen Arm um die Schulter legen konnte, während seine andere, freie Hand nach den Fingern in ihrem Schoß tastete. So aneinander gekuschelt starrten sie schließlich auf den Bildschirm des Fernsehers. Die Anzeige des DVD-Players zählte im Sekundentakt vorwärts, doch das Bild blieb weiterhin schwarz.
Gerade als Nick sich sicher war, dass sie in diesem Leben nichts mehr zu sehen bekommen würden, begann das Bild zu flackern, verfärbte sich dann von tiefem Schwarz zu hellem Grau und zeigte schließlich eine weiße Wand.
Von der rechten Seite trat plötzlich ein Mann in das Bild und erschrocken zuckten sowohl er als auch Lacey zurück. Das Gesicht des Mannes füllte den gesamten Schirm aus, warme, braune Augen funkelten unter einer Fülle von dunklen Locken hervor, ein dichter Vollbart umrahmte den Mund und das Kinn des Mannes und als er nun sprach, erfüllte seine angenehme Bassstimme den kleinen Raum unter der Erde.
Hallo Nick. Hallo Lacey. Es freut mich, sie wohlauf zu sehen.
Nick hätte gerne irgendetwas geantwortet, aber da das zum einen bei einer Aufzeichnung etwas lächerlich wirken würde und ihm zum anderen auch gar nichts einfiel, schwieg er.
Ich möchte mich ihnen kurz vorstellen. Immerhin weiß ich, wer sie sind, sie aber haben keine Ahnung, wer ich bin. Nun ... mein Name ist Gerome Sallas und ich bin wohl derjenige, der für ihre Strapazen in den letzten Wochen verantwortlich ist.
Gut zu wissen, murmelte Nick grimmig. Dann weiß ich jetzt wenigstens, wem ich einen Tritt verpassen muß.
Sie haben die letzte Spielstation mit Bravur gemeistert, fuhr der Mann auf der Mattscheibe ungerührt fort und wie versprochen wartet nun ihre Belohnung auf sie. Da mir der momentane Rahmen nicht ganz angemessen erscheint, müssen sie hierfür wieder zurück ins Sonnenlicht und mich aufsuchen. Aber keine Angst, das wird diesmal nicht sehr schwierig. Der Mann lächelte und Nick fühlte, wie sich sein Magen schmerzhaft verknotete. Für diesen Typen war das Game of Life scheinbar tatsächlich nur ein dämliches Spiel. Er hatte keine Ahnung was es bedeutete, sich seinen Ängsten und einer schmerzhaften Vergangenheit zu stellen, oder wie es sich anfühlte zu erfahren, dass der eigene Bruder entführt worden war.
Bitte begeben sie sich zurück in den angrenzenden Raum. Unter dem Tisch klebt ein weiterer Umschlag, der ihnen den Weg zeigen wird. Ich hoffe, sie haben die Kartenfragmente bei sich, denn diese werden sie nun brauchen.
Desweiteren befindet sich hinter diesem Fernseher ein Schalter, der ihnen den Rückweg etwas erleichtern wird.
Ich freue mich darauf, sie bald persönlich kennen zu lernen. Bis dahin wünsche ich ihnen eine angenehme Zeit. Bis bald also.
Der Mann trat aus dem Bild und Nick war schon dabei, sich von seinem Platz zu erheben, als der Mann noch einmal zurückkam.
Entschuldigen sie bitte, sagte er und Nick konnte sich plötzlich des Eindrucks nicht erwehren, dass dies nicht irgendeine Aufzeichnung war, sondern dass dieser Mann gerade tatsächlich eine Verbindung zu ihnen hatte. Das wichtigste habe ich mal wieder vollkommen vergessen. Ihrem Bruder, Nick, geht es gut. Machen sie sich also keine Sorgen. Wenn sie hier sind, werden sie ihn unversehrt und munter in die Arme schließen können. Das verspreche ich ihnen.
Pfh, schnaubte Nick aufgebracht. Was immer ihre Versprechungen wert sein mögen.
Ich habe sie bisher niemals angelogen, kam es prompt zurück, gerade so, als hätte dieser Gerome ihn tatsächlich gehört und jetzt wurde es Nick erst recht mulmig. Aber ich kann ihren Aufruhr natürlich verstehen, setzte der Mann hinzu und lächelte erneut. Alle Antworten auf ihre Fragen werden sich finden, glauben sie mir. Kommen sie einfach nur hier her.
Der Mann trat erneut aus dem Blickfeld der Kamera und diesmal flackerte das Bild und färbte den Bildschirm gleich darauf wieder schwarz. Die DVD stoppte automatisch und undurchdringliche Stille legte sich wieder über den Raum.
Wie versteinert blieben Nick und Lacey noch eine Weile auf dem Sofa sitzen, dann erhob sich Nick schwerfällig.
Wir sollten uns wohl auf den Weg machen, sagte er an Lacey gewandt und streckte ihr die Hand entgegen um ihr aufzuhelfen.
Ja, das sollten wir wohl. Ich hoffe wirklich für dich, dass Aaron auf dich wartet und dass es ihm gut geht.
Das hoffe ich auch, nickte er langsam und fühlte, wie eine unsichtbare Faust sein Herz zusammen drückte. Wehe, wenn sie Aaron auch nur ein Haar gekrümmt hatten. Dann würden diese Mistkerle erleben, zu was ein Nick Carter fähig war!
Lacey hatte sich unterdessen an ihm vorbei geschoben und verschwand halb hinter dem Fernseher. Es folgte ein kurzes Klicken, als sie den Schalter drückte, dann flammte im angrenzenden Raum urplötzlich Licht auf.
Und wir mühen uns mit diesen dämlichen Münzen ab, schnaubte Nick.
Scheinbar ist das Spiel tatsächlich vorbei, lächelte Lacey. Ab jetzt ist das Leben wieder einfach und klar strukturiert.
Ha, ha, gab Nick freudlos zurück.
Hey, kicherte Lacey, kam zu ihm herüber und schlang ihm ihre Arme um die Taille. Wir wollten positiv denken, schon vergessen? Wir werden jetzt Aaron abholen und dann ... , sie verstummte und er konnte es hinter ihrer Stirn förmlich arbeiten sehen.
Das und dann hatte ihm auch schon Kopfzerbrechen bereitet. Wie würde es wohl mit ihm und Lacey weitergehen? Nun, da das Spiel beendet war, gab es für sie keinen Grund mehr, bei ihm zu bleiben. Auch wenn sie sich inzwischen angenähert hatten und ihm durchaus bewusst war, dass sie ihn wohl irgendwie mochte, so hatte er doch Angst davor, dass sie bald wieder getrennte Wege gehen könnten. Und das, da war er sich sicher, würde er nicht so schnell verdauen können wie den Abschied von seiner letzten Freundin.
Über das und dann, hörte er sich also sagen machen wir uns später Gedanken, in Ordnung?
Sicher, nickte sie, auch wenn das Lächeln auf ihrem Gesicht nicht echt wirkte.
Ein letztes Mal warfen sie einen ausgiebigen Blick auf die Fotowände, dann drehten sie sich herum und strebten wieder zurück in den angrenzenden Raum. Das Durcheinander ihrer Durchsuchung traf sie dabei wie ein Schlag. Jeder freie Fleck schien von Krimskrams bedeckt zu sein, Schranktüren standen offen, Schubladen lagen auf dem Boden und Regalböden lehnten an der Wand.
Man kann uns jedenfalls nicht vorwerfen, dass wir nicht gründlich gewesen wären, grinste Lacey.
Nein, das ganz sicher nicht, grinste nun auch Nick.
Während Lacey unter den Tisch abtauchte um den erwähnten Hinweis hervorzuholen, befreite Nick zwei Stühle so weit es ging von alten Handtüchern, Geschirr und Golfbällen und ließ sich gleich darauf auf einen sinken. Er war gespannt, was nun als nächstes kommen würde und was die Kartenfragmente damit wohl zu tun hatten.
Tatsächlich tauchte Lacey gleich darauf mit einem Umschlag in der Hand wieder auf, zog den anderen Stuhl zu sich heran und ließ sich leise stöhnend darauf sinken. Ich schwöre dir, murmelte sie, während sie in ihrer Tasche nach den Kartenfragmenten kramte. Das wird der fieseste Muskelkater, den ich jemals gehabt habe.
Dito, bestätigte Nick.
Gott, sind wir erbärmlich, oder? kicherte Lacey, bevor sie die in Plastik eingeschweißten Kartenschnipsel hervor holte und sie auf dem Tisch ausbreitete.
Nicht erbärmlich, sondern ... uhm ... untrainiert, korrigierte Nick, legte einen Arm auf Laceys Rückenlehne und schaute ihr interessiert über die Schulter.
Sie hatte die Kartenteile bereits in der richtigen Reihenfolge zusammengelegt, doch auch jetzt ergaben die vielen Linien für ihn keinen wirklichen Sinn. Vorsichtig öffnete Lacey nun den Umschlag und er konnte sich dabei ein Lächeln nicht verkneifen. Wahrscheinlich würde sie ihren pedantischen Ordnungssinn niemals ablegen. Aber irgendwie gefiel ihm das. Es machte sie zu etwas besonderem.
Ihre Finger verschwanden nun in dem Umschlag und tauchten gleich darauf mit etwas auf, das er im ersten Moment überhaupt nicht deuten konnte. Doch gleich darauf wurde es ihm klar, das Lacey das rechteckige Stück Folie vorsichtig über die zusammengepuzzelten Teile der Karte legte.
Wow! entfuhr es ihm. Das ist ne ziemlich coole Idee.
Ja, nickte Lacey, die sich bereits tief über den Tisch beugte.
Mit dieser letzten Folie war die Karte plötzlich komplett. Die fehlenden Straßen- und Ortsangaben waren feinsäuberlich darauf gedruckt und ergaben nun zusammen mit den Linien der Kartenteile ein perfektes Ganzes.
Wo müssen wir hin? fragte Nick weiter und beugte sich ebenfalls tief zu der Karte hinunter um besser sehen zu könne. Ich hoffe, sie schicken uns nicht schon wieder in eine andere Ecke Floridas. So langsam habe ich keine Lust mehr.
Nein, Lacey schüttelte neben ihm den Kopf. Wir bleiben in Jacksonville. Ich ... also ... ich weiß, wo das ist.
Echt? Das ist ja cool, entfuhr es ihm, bevor ihm ihre zusammengepressten Lippen und ihr glasiger Blick auffiel. Nicht cool? fragte er nach.
Sie zuckte mit den Schultern. Ich weiß jetzt jedenfalls, woher ich diesen Typen von dem Video kenne, entgegnete sie leise.
So wirklich konnte er ihr in diesem Moment nicht folgen und scheinbar sprach sein verwirrter Blick Bände, denn sie fügte erklärend hinzu. Diesem Gerome gehört ein Teil des Bahngeländes. Als ... damals ... also nach dem ... Unfall ... da ... da gab es ein paar Befragungen, Zeugenaussagen und das alles und ich weiß noch, dass ich mich gewundert habe, was dieser Typ damit zu tun hat. Er stand eines Tages in der Klinik an meinem Bett und hat wohl irgendwie versucht sich zu entschuldigen, was ich irgendwie nie so ganz verstanden habe. Sie schüttelte langsam den Kopf. Diese Karte hier, zeigt den Weg zu seinem Anwesen. Es ist nicht sonderlich weit von hier.
Nick konnte nichts anderes tun als vollkommen verblüfft zu ihr hinüber zu starren. In seinem Kopf arbeitete es und nach und nach fügten sich ein paar der Puzzleteilchen des Game of Life zusammen.
Die ganze Zeit hatte er gedacht, er hätte das Spiel begonnen und Lacey sei lediglich durch Zufall mit hinein geraten. Doch nun, nachdem Gerome aufgetaucht war und klar war, dass er und Lacey sich kannten, war er sich dessen nicht mehr so sicher. Jetzt sah es fast so aus, als hätte dieser Gerome dafür gesorgt, dass Lacey an dem Spiel teilnahm. Somit war er Nick nur eine Randfigur in diesem ganzen Wirrwarr und nicht Lacey.
Glaubst du also somit, dass ... nun ja ... dass es kein Zufall war, dass wir uns getroffen haben? würgte er hervor.
Ich habe keine Ahnung, gestand sie. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass tatsächlich irgendjemand gewusst hat, wo ich bin. Ich wusste ja selbst nicht, wo ich im Endeffekt langen würde, als ich von zu Hause weg bin.
Hm, machte er und versuchte das seltsame Gefühl in seinem Magen zu ignorieren. Das Spiel hatte auch ihm eine ganze Menge gebracht, das durfte er nie vergessen.
Aber der Typ hat doch gesagt, dass wir alle Antworten auf unsere Fragen erhalten werden, also sollten wir uns aufmachen und ihm einen Besuch abstatten. Danach sind wir sicherlich schlauer, gab Lacey zu bedenken und begann damit, die Folie und die Kartenfragmente wieder in dem Umschlag zu verstauen.
Ja, du hast Recht, nickte Nick.
Ich weiß. Wie immer, grinste Lacey und begann zu lachen, als sie seinen zweifelnden Blick sah.
Ich glaube, wenn das hier alles vorbei ist, muß ich dich erstmal ordentlich übers Knie liegen, scherzte er.
Oh ja bitte, da steh ich drauf, lachte sie und drückte ihm dann einen schmatzenden Kuß auf die Lippen.
Seine Hände legten sich auf ihre Oberschenkel, während er sich weiter zu ihr hinüber beugte und sie noch einmal lange und innig küsste. War es nicht eigentlich egal, wer nun dafür verantwortlich war, dass er Lacey getroffen hatte, wer von ihnen beiden nun tatsächlich das Spiel gespielt hatte und wie es mit ihnen weitergehen sollte? Für eine kurze Zeit war ihm Glück geschenkt worden und das in einer Situation, in der er alles andere als Glück erwartet hatte. Dafür hatte sich der ganze Aufwand doch schon drei Mal gelohnt.