Chapter 16
Applaus brandete auf und Rufe, als sie alle fünf nebeneinander Aufstellung nahmen, sich an den Händen fassten, die Arme hoben und sich verbeugten.
Sie waren nass geschwitzt und ausgepowert, doch zugleich aufgedreht.
AJ hatte den Eindruck, den Kopf völlig klar und frei zu haben. Und er kam in diesem Zustand zu dem Schluss, dass er Nick unrecht getan hatte.
Klar hatte der Interesse an Cat, sie war eine schöne Frau. Das konnte er ihm wohl kaum vorwerfen. Und er wusste, wenn er Nicks Neugierde befriedigt und zugegeben hätte, dass er, AJ, Cat toll fand, hätte Nick gelacht und ihm das Feld überlassen. Also lief AJ jetzt Nick hinterher, als sie die Bühne verließen, und rief seinen Namen.
Nick drehte sich um und verzog misstrauisch das Gesicht.
"Hey, es tut mir leid, was da heute Nachmittag gelaufen ist... Es ist so, ich mag Cat wirklich, und sie... Ich weiß nicht, sie geht mir irgendwie unter die Haut und ich kann dann nicht mehr klar denken..." Nicks Lippen verzogen sich zu einem Lächeln.
"Ist schon gut, das versteh ich. Ist ja auch nicht so, dass es mir nicht schon selbst so gegangen wäre. Weißt du?"
AJ lachte leise. "Und ob ich weiß..."
Nick grinste, zog AJ in eine kurze, raue Umarmung und dann mit sich den Gang entlang zum Umkleideraum.
"Ich gebe heut Abend einen aus. Du kannst zwischen den teuersten alkoholfreien Cocktails wählen." "Das nenn ich ein unausschlagbares Angebot."
AJ legte seinerseits einen Arm um Nick. An der offenen Tür zum Umkleideraum gab das ein kleines Problem, da sie nicht nebeneinander hinein konnten und einen Moment zögerten loszulassen. Doch dann machte AJ eine ausschweifende Geste, zog seinen imaginären Hut und winkte Nick durch die Tür.
Die restlichen drei Boys sahen verwundert zu und dann einander an. Nach der eisigen Stimmung zwischen AJ und Nick den halben Tag, hätten sie das als letztes erwartet.
Müde fuhr Cat sich über das Gesicht und sah kurz auf als die Jungs die Garderobe betraten, in der sie schon seid einer ganzen Weile über ihrem Laptop saß und ihren wöchentlichen Bericht an Joe Grape schrieb.
Verschwitzt, geschafft, voll gepumpt mit Endorphinen bis zum Stehkragen und laut wie immer, breiteten die Jungs sich innerhalb von Sekunden in der Garderobe aus und Cat gab sich augenblicklich geschlagen.
Sie klappte ihren Laptop zu und räumte stumm ihren Kram zusammen.
Ihr habt Eine Viertelstunde, dann kommen die Radiomenschen. Es ist das letzte Interview heute. Tut mir den Gefallen und reißt euch noch einmal eine halbe Stunde zusammen
Sie stand auf und ging zur Tür
und denkt daran, wenn wir nachher zurück im Hotel sind, der Morgige Tag wird nicht besser, also geht bitte nicht allzu spät ins Bett. Noch so ein Tag wie heute mit euch vertrage ich nicht.
Mit diesen Worten verließ Cat die Garderobe und machte sich auf den Weg um die Junge Frau des Radio Senders in Empfang zu nehmen mit dem die Jungs noch ein weiteres, ungezähltes Interview an diesem Tag hatten.
AJ sah Cat hinterher, wie sie aus der Garderobe rauschte, und seufzte leise.
Nick, neben ihm, gab ihm einen aufmunternden Klaps auf den Rücken.
"Das wird schon. Lass sie sich erst mal abregen, dann überschütte sie mit deinem Charme. Sie wird dahinschmelzen wie Eis in der Sonne." AJ seufzte noch mal.
"Dein Wort in Gottes Gehörgang."
Er zog sich sein Muskelshirt über den Kopf und rieb sich damit den gröbsten Schweiß ab.
***
Nick, Ich liebe Dich.
AJ, kriege ich einen Kuss?
Die Mädchen wurden nicht müde sich die Seele aus dem Leib zu schreien, als die Jungs kurz vor Mitternacht endlich am Hotel eintrafen.
Cat schaute sich dieses Spektakel schon lange nicht mehr an.
Während die Jungs freundlich in die Kameras lächelten und Autogramme schrieben, überließ sie die Sicherheit, ihren Bodyguards und machte sich selbst auf den Weg in ihr Zimmer.
Völlig übermüdet und fertig mit den Nerven, ließ sie ihre Mappen und Taschen aufs Bett fallen und ging auf direktem Wege unter die Dusche.
Während das heiße Nass auf sie hinunterprasselte löste sich langsam die Anspannung des Tages. Die Jungs und all die Kleinen Un- und Missgeschicke des Heutigen Tages hatten ihr wirklich den letzten Nerv geraubt.
Sie beschloss an der Bar noch etwas trinken zu gehen um wieder runter zu kommen, bevor sie ins Bett ging.
Bislang hatte sie das beobachten der Fans immer ziemlich gut abgelenkt. Eigentlich fand Cat es mittlerweile sogar ziemlich Unterhaltsam die campierenden Fans zu beobachten.
AJ sah Cat verschwinden und seufzte innerlich. Wahrscheinlich verschwand sie in ihrem Bett, kuschelte ihre schönen Kurven in die Kissen - wie er die beneidete - und vergaß all den Ärger und Stress, um in süßen Träumen zu versinken. Er wandte sich wieder den Fans zu, die ihn anstrahlten und so gern eine Umarmung und ein Foto wollten. Warum nicht, so konnte er wenigstens diese Frauen glücklich machen. Er hatte es nicht eilig, geduscht hatte er direkt nach dem Konzert und Nick, der mit ihm in die Bar wollte, stand neben ihm und gab geduldig und mit freundlichem Lächeln ein Autogramm nach dem anderen. Die Nacht war noch jung, und es war endlich mal wieder Zeit für etwas Fanpflege.
Nach ihrer Dusche zog Cat sich nur schnell eine Jeans und ein einfaches Top über, band die Haare schlicht zusammen und nahm sich ihre Zimmerkarte, sowie ihre Zigaretten vom Tisch und machte sich auf den Weg in die Lobby an die sich wiederum die Bar des Hotels anschloss.
Im Vorbei laufen nahm sie aus dem Augenwinkel noch Nick und Howie wahr, die offensichtlich noch immer Autogramme schrieben.
Ob die anderen ebenfalls noch die Muse hatten, konnte Cat nicht sehen. Und es interessierte sie auch nicht sonderlich.
Die Bar war gut besucht, wenn auch zur Hälfte von Fans und so fand Cat nur noch einen kleinen Tisch in der hintersten Ecke, was ihr jedoch ziemlich recht sein sollte. So war wenigstens ihr wohlverdienter Feierabend gesichert.
Als AJ, eine ganze Weile später, seine Finger dehnte und streckte, die vom Schreiben allmählich steif wurden, ging es den anderen auch nicht viel besser. Sie waren jetzt alle einmal durch, jeder der wollte hatte ein Autogramm oder Foto oder beides. Brian verabschiedete sich als erster mit dem Hinweis, dass er früh am nächsten Morgen mit Baylee telefonieren wollte. Kevin war der nächste, der sich verdrückte, er entschuldigte sich natürlich damit bei den Fans, dass ein so alter Mann mehr Schlaf brauchte. Howie schaffte es mit ihm rein. Dann entschlossen sich auch AJ und Nick zum Aufbruch, sie winkten den Fans zum Abschied und verschwanden Richtung Bar.
Hier war es ziemlich voll, dem Anschein nach viele Fans, aber es gab kein Gekreische, als Nick und AJ erschienen. Nur hier und da wurden sie angesprochen und schüttelten Hände und verteilten Umarmungen.
Nick dirigierte AJ an einen freien Tisch und winkte einem Kellner. Und dann entdeckte AJ Cat, die im hintersten Winkel allein an einem Tisch saß und tief in ihr Glas blickte, als sei sie mit den Gedanken ganz woanders.
Durch AJ's Seufzer aufmerksam geworden, folgte Nick dem Blick seines Freundes.
"Schau an... Langsam versteh ich, wie es dir geht. Sie ist immer in der Nähe und zugleich unerreichbar fern."
AJ nickte.
Nick traf genau ins Schwarze.
Als sich Cats Wasserglas bereits bedrohlich dem Ende näherte wurde es für einen Moment unruhig in der kleinen Bar.
Sie musste nicht aufsehen um zu wissen dass einer der Jungs den Raum betreten hatte.
Cat hoffte versteckt genug zu sitzen um mal ein paar Minuten Ruhe zu haben.
Der Tag war anstrengend genug gewesen.
Sie bestellte sich ein weiteres Wasser und lehnte sich zurück um sich erneut den Fans vorm Hotel zu widmen, die alles ganz genau im Auge zu haben schienen.
Tschuldigung Junge Frau. Eine nicht mehr ganz nüchterne Männliche Stimme holte Cat aus ihren Gedanken und sie sah auf.
Darf ich mich mal setzen? Is sonst nix mehr frei.
Ohne eine Antwort abzuwarten ließ sich der offensichtlich schon gut angetrunkene, dreiste Kerl Cat gegenüber auf den Stuhl fallen uns grinste.
Obwohl im Anzug, mit gelockerter Krawatte, machte der Typ einen ziemlich schmierigen Eindruck auf Cat und sie begann augenblicklich sich unwohl zu fühlen.
Ich kann mich nicht entsinnen Ihnen den Platz angeboten zu haben. Sagte sie schließlich und verschränkte ablehnend die Arme vor der Brust.
Aber es ist doch sonst nichts mehr frei. Ich kann doch nicht den ganzen Abend stehen. Erwiderte ihr gegenüber und rückte den Stuhl ein wenig um den Tisch um Cat seine Fahne ins Gesicht zu hauchen.
Sie könnten vielleicht ins Bett gehen und ihren Rausch ausschlafen. Das wäre eh eine bessere Lösung als sich hier noch weiter aufzuhalten. Antwortete Cat und rückte ihren Stuhl ein Paar Zentimeter von dem Typen weg, bis ein großer Blumenkübel sie stoppte.
Aber warum denn? Es ist alles bestens und wir können uns doch ein bisschen Unterhalten. In Gesellschaft trinkt es sich doch eh viel angenehmer. Darf ich Dir einen Ausgeben?
Erneut wurde der Stuhl in Cats Richtung gerückt.
Nein, dürfen Sie nicht. Ich trinke nicht.
Och, das ist aber Schade
warum denn nicht? Das macht Dich vielleicht auch ein bisschen lockerer.
Cat verzog angewidert das Gesicht als die Alkoholfahne sie erneut einhüllte.
Ich kann mich nicht daran erinnern das ich Ihnen das &Mac226;Du angeboten habe.
Langsam wurde sie böse. Und der Typ rückte tatsächlich noch ein Stück näher.
AJ konnte nicht anders, als immer wieder zu Cat rüberzuschauen. Und wenn er sie ansah, musste er sich zwingen wieder wegzusehen, um sie nicht die ganze Zeit anzustarren. Sein alkoholfreier Cocktail stand unberührt und vergessen vor ihm und Nick besah sich das Ganze mit einer Mischung aus Belustigung und gerührter Besorgnis. Die ab und an ertönenden Seufzer nahm er gelassen hin, er fühlte sich in diesem Moment unglaublich erwachsen.
Als ein schmuddeliger Kerl im Anzug in Cats Richtung stolperte, merkte AJ auf. Er kannte den Mann nicht. Das war keiner von der Backstreet Family. Was zur Hölle hatte der bei Cat zu suchen?
AJ beobachtete, wie der Typ sich auf den Stuhl neben Cat fallen ließ.
"Wer ist das?" fragte Nick.
"Ich weiß nicht, ich hab den nie zuvor gesehen." erwiderte AJ. "Der ist stockbesoffen..." Sie sahen zu, wie der Mann näher an Cat heranrutschte, sie auf Abstand ging, und er den Abstand erneut stark verringerte. Cat konnte nicht mehr weiter weg, weil ein Pflanzkübel den Fluchtweg blockierte.
"Nick, wenn der ihr auch nur noch einen Zentimeter näher kommt..."
"Ist gut, Bruder, ich deck dir den Rücken..."
Alarmiert sahen beide zu, was sich an dem Tisch in der Ecke entwickelte.
Ach komm Süße, bist Du Dir sicher dass Du nichts mit mir trinken willst? Der Abend ist noch so jung und wir könnten ihn noch so schön gestalten.
Der Typ neben Cat lehnte sich ein wenig vor, woraufhin Cat sich automatisch ein wenig nach hinten lehnte.
Ja, ich bin mir sicher. Und ich bin mir auch ganz sicher das Sie jetzt gehen möchten.
Cat sah sich Hilfe suchend nach einem der Bodyguards der Jungs um. Langsam hatte sie die Nase voll.
Der Typ wurde immer aufdringlicher. Ihr Fluchtweg war versperrt und ihr Tag war nun wirklich schon mies genug gewesen.
Ich will aber gar nicht gehen. Ich dachte eigentlich wir könnten den Abend auf meinem Zimmer noch in Ruhe ausklingen lassen.
Hören Sie Mister, Sie sind betrunken und Sie machen grade definitiv die falsche Frau an und wenn ich Ihnen einen guten Rat geben kann sehen Sie zu das sie ziemlich schnell diese Bar verlassen, ansonsten könnte es für Sie wirklich Böse ausgehen.
Cats Hand glitt zu ihrer Hosentasche. Doch das einzige das sie fühlte waren ihre Unberührten Zigaretten.
Verdammt. Sonst hatte sie ihr Handy immer dabei. Nur dieses eine mal nicht. Irgendjemand meinte es wirklich nicht gut mit ihr.
Warum sollte der Tag böse für mich ausgehen? Der Abend hat doch so nett begonnen.
Offensichtlich fühlte der Kerl sich so unbeobachtet in der Ruhigen Nische, das er sich noch ein Stück weiter zu Cat hinüber beugte und sie am Arm fasste.
Komm, lass uns doch gehen. Bat er.
Cat schlug die fremde Hand weg und versuchte aufzustehen, doch ihr unangenehmer Gesprächspartner packte sie hart am Arm und zog sie wieder auf ihren Stuhl
AJ sprang auf.
"Okay, das reicht jetzt..." Er durchquerte im Eiltempo den Raum, fixierte dabei den Kerl, der Cat belästigte.
Nick folgte dichtauf.
Mit Gewalt versuchte Cat sich des Griffes zu entwenden, doch ihr gegenüber hielt ihren Arm eisern fest.
Lassen Sie mich los. Forderte sie.
Aber warum denn Kleines, ich finde wir gehen jetzt auf mein Zimmer und haben ein bisschen Spaß.
Cat konnte kaum reagieren, als der Fremde sie von ihrem Stuhl hoch und an sich ran zog.
"Ich glaube, Sie sollten die Dame besser loslassen Mister..." knurrte plötzlich eine Cat bekannte Stimme rau.
Der betrunkene Typ schlang einen Arm um ihre Taille, so dass sie halb auf ihm zu liegen kam. Sie versuchte sich hochzustemmen, doch er war zu stark.
"Un' was wenn ich nich will?" fragte der Mann feixend und zog Cat mit einem Ruck an seine Brust, damit sie stillag.
"Dann könnte es passieren, dass Sie großen Ärger kriegen." erklärte eine zweite Stimme, mit einem fast freundlichen Unterton.
Ah ja? Mit wem? Euch? lallte der Angetrunkene belustigt und Cat konnte erneut die unangenehme Mischung aus Schweiß und Alkohol riechen.
Nick, AJ
die Erleichterung aus ihrer Stimme war deutlich zu hören.
Erneut versuchte sie sich zu befreien, doch ihr Peiniger hielt sie trotz seines Zustandes eisern an sich.
"Lass sie sofort los, oder du lernst mich richtig kennen..." zischte AJ aufgebracht. Er hatte die Hände zu Fäusten geballt, seine Muskeln zitterten vor Anspannung. Das Einzige, was ihn abhielt sofort zuzuschlagen, war, dass er eher Cat getroffen hätte als die Schnapsdrossel.
Nick legte ihm beschwichtigend eine Hand auf die Schulter.
Cat warf den beiden Männern einen hilflosen Blick zu und spürte die Tränen in sich aufsteigen.
Hör ma Kleiner, die Dame und ich haben uns bis eben prächtig amüsiert und wollten nu eigentlich den Abend gemeinsam ausklingen lassen. Also wenn ihr ma die Güte hättet ausm weg zu gehen
Der Betrunkene hielt Cat unnachgiebig fest und zog sie mit sich als er einen Schritt auf die Jungs zumachte um sie aus dem Weg zu schieben.
AJ hatte sich die ganze Zeit bemüht ruhig zu bleiben, er wollte keinen Eklat in einer Hotelbar, noch dazu mit Fans Drumherum und vor der Tür. Aber der Anblick, wie der Typ Cat festhielt und sie, so offensichtlich gegen ihren Willen, mitzerrte, war zu viel. Ihr ängstlicher Gesichtsausdruck und die Tränen, die in ihren grünen Augen standen, ließen bei Alex McLean etwas ausklinken.
"Du verdammter..."
Der Betrunkene sollte nie erfahren, wie AJ ihn nennen wollte. Der junge Mann rammte ihn mit der Schulter, im selben Moment griff er zwischen Cat und den Besoffenen, packte dessen Handgelenke und presste sie so fest zusammen, dass sein Gegenüber das Gefühl hatte, sie würden brechen. Aufjaulend ließ er Cat los, die Nick sofort aus der Gefahrenzone in seine Arme zog.
"Du wirst sie nie wieder ansehen und erst recht nicht anfassen, Bastard, oder ich schwöre, du wirst dir wünschen, du wärst nie geboren worden." knurrte AJ wild.
Dann stieß er den Mann von sich, der einige Schritte zurücktaumelte, und nahm Cat in Empfang, die Nick ihm in die Arme schob.
"Geht, ich kümmere mich um den Kerl. Wenn der nicht schön lieb ist, hetze ich ihm Marcus auf den Hals. Wenn ich mit ihm fertig bin..." Nick lächelte hinterhältig und dirigierte sie zum Ausgang.
Alles ok? Gehts Dir gut? fragte AJ besorgt, während Cat sich widerstandslos von ihm durch die Lobby und zum Fahrstuhl dirigieren ließ.
Sie antwortete nich. Nicht fähig die Situation zu realisieren hielt sie sich an AJ fest bis der Fahrstuhl in der Lobby hielt und sie einließ.
Das Blitzlichtgewitter dass das Hotel erhellte bis sich die Türen hinter ihnen schlossen nahm Cat nicht wahr.