Kapitel 37 (Leah)
Ein letztes Mal sah ich mich in dem Zimmer um, das die letzten zwei Wochen mein zu Hause gewesen war. Traurig lies ich meine Finger über jedes einzelne Möbelstück gleiten und zupfte die Gardinen noch einmal zurecht, wobei mein Blick hinaus in den grauen Dunst schweifte. Es war wieder kälter geworden, doch anstatt dass es schneite, hatten sich dichte Nebelschwaden um das Haus gelegt und versperrten mir nun den Blick auf Salt Lake City.
Das Wetter passte sehr gut zu meiner Stimmung. Eine unendliche Traurigkeit paarte sich mit Anflügen von Angst, wenn ich daran dachte, dass nun alles vorbei war, ich zurück nach San Francisco und AJ nach Los Angeles mußte. Aus irgendeinem Grund hatten wir es vermieden, genauer über die Zukunft zu sprechen.
Es waren zwar Sätze gefallen wie wenn Du in LA bist muß ich Dir unbedingt dies und das zeigen oder ich bin schon sehr gespannt auf Deinen Laden. Ich kann Dir bei der Organisation helfen wenn Du möchtest, aber im Grunde besagte das gar nichts.
Ich zweifelte noch nicht einmal an seiner Liebe zu mir, was das anging hatte er sie mehr als einmal unter Beweis gestellt, es ging mir wohl mehr um das Gefühl der Sicherheit, diese Liebe nicht irgendwann einfach zu verlieren. Es war eben einfacher eine Beziehung zu führen, wenn man sich täglich sah, als wenn man meilenweit voneinander entfernt lebte und nichts in der Hand hatte, als das gegenseitige Vertrauen.
Seufzend wandte ich mich vom Fenster ab. Diese trüben Gedanken halfen mir jetzt auch nicht weiter. Entweder es würde klappen oder entsetzlich schief gehen. Beide Optionen ließen mein Herz schneller schlagen.
Entschlossen drehte ich mich herum, griff nach meinem Koffer und öffnete die Tür. Im Haus war es erstaunlich still. Jeder packte die letzten Kleinigkeiten in seinen Koffer, ruhte sich noch einmal vor der großen Fahrt aus oder genoss ein letztes Mal die Geborgenheit und Abgeschiedenheit dieses Hauses.
Langsam stieg ich die Stufen hinunter, im Kopf die vielen Bilder der Erinnerungen, die sich im Laufe der Zeit hier angesammelt hatten: Mein erster gemeinsamer Abend mit Serena in diesem Haus vor dem kalten Kamin, damals noch der Überzeugung, dass uns hier nichts und niemand stören würde.
Die überraschende Ankunft der Jungs, der kleine Kampf, den wir erst einmal ausgetragen hatten und der Gott sei Dank zu ihren Gunsten ausgefallen war, die langen Abende am Kamin, wenn wir gemeinsam lachten, in Erinnerungen schwelgten, uns Geschichten aus unseren Leben erzählten oder einfach nur gemeinsam schweigend in die Flammen starrten und uns dabei so unglaublich wohl fühlten.
Ich sah Serena und mich im Wohnzimmer sitzen, lauschend, ob wir aus dem Musikzimmer irgendetwas hörten, neugierig, wie die nächsten Songs ausfallen würden. Ich hörte die wundervollen Stimmen der Jungs, die so hart an den neuen Songs gearbeitet hatten und ich war mir schon jetzt sicher, dass dieses Album in mir immer wieder die Erinnerungen an diesen Ort heraufbeschwören würden.
Ich lächelte bei dem Gedanken an Serena und Nick, ihre Streitereien am Anfang und die Liebe füreinander, die sie jetzt ausstrahlten und ich dachte an AJ, seine warmen, braunen Augen, die mich auf diese intensive, liebevolle Art anblickten, seine raue Stimme, mit der er mir zärtlich ins Ohr flüsterte und seine starken Hände, die mir gezeigt hatten, dass ich es durchaus zulassen konnte, dass sie mich auffingen, wann immer ich Gefahr lief zu fallen.
Ohne es zu merken, hatte ich den Fuß der Treppe erreicht und ich mußte schon eine ganze Weile dämlich grinsend im Flur gestanden haben, als AJ mich endlich ansprach.
Alles in Ordnung? fragte er lächelnd und nahm mich in den Arm.
Eigentlich schon.
Und uneigentlich?
Bin ich traurig, dass es hier zu Ende ist.
Ich weiß was Du meinst aber ... hm ... ich denke nicht, dass das hier das Ende ist. Eher der Anfang.
Der Anfang von was?
Von etwas Wundervollem, etwas Großem, etwas für die Ewigkeit.
Ich sah ihn einen Moment prüfend an. Du sprichst von der Ewigkeit, als wäre das nur ein Wimpernschlag.
Wenn ich mit Dir zusammen sein kann, wird es das auch sein ... hoffe ich.
Ich lachte leise Du hast meine schlechten Seiten noch gar nicht kennen gelernt. Ich befürchte, die Ewigkeit wird Dir auch als solche vorkommen.
Ach was, das kann ich mir gar nicht vorstellen.
Warte es ab, grinste ich und schmiegte mich dann an ihn.
Wir standen eine ganze Weile so im Flur, hielten uns fest und lauschten auf den Herzschlag des anderen. Ich versuchte diesen Augenblick festzuhalten um ihn immer wieder hervor holen zu können, wenn es uns einmal nicht so gut ging und sich die Ewigkeit unüberwindlich vor uns ausbreitete.
Bist Du bereit? fragte er schließlich.
Ja, bin ich.
AJ lies mich los, reichte mir meine Jacke und zog seine ebenfalls an. Dann öffnete er die Tür und wir traten hinaus in den Nebel.
Neben der Haustür lehnte ein Klappspaten. AJ nahm in auf, schulterte ihn und fasste mit der anderen Hand nach meiner. Fürsorglich verstaute er sie in seiner Jackentasche und während wir langsam die Auffahrt hinunter gingen streichelte er zärtlich meinen Handrücken.
Wo jetzt lang? fragte er und sah sich suchend um.
Nach links denke ich.
Wir passierten die ersten Bäume und liefen einen kleinen Waldweg entlang. Der Nebel schluckte jedes Geräusch und lies die Welt um uns herum unwirklich erscheinen.
Am Ende verlaufen wir uns noch und finden nie mehr zurück, witzelte AJ.
Auch gut, dann kann ich für immer mit Dir hier bleiben, entgegnete ich grinsend.
So gesehen ... , schmunzelte er, blieb stehen und küsste mich sanft auf die Nase. Ich liebe Dich, flüsterte er.
Ich liebe Dich auch.
Der Spaten glitt ihm von der Schulter und landete unbeachtet auf der feuchten, kalten Erde. Seine Arme schlangen sich um meine Taille und seine Lippen strichen über meine.
Hm, ich glaube, ich bleibe hier, schnurrte er.
Ich werde erfrieren, gab ich zu bedenken.
Ach, ich werde schon dafür sorgen, dass es Dir warm wird, lachte er leise und küsste mich erneut, diesmal so leidenschaftlich, dass sämtliche Gedanken an die Kälte und die Feuchtigkeit um uns herum verdrängt wurden.
Besser? fragte er, nachdem er sich atemlos von mir gelöst hatte.
Hm, stimmte ich ihm mit geschlossenen Augen zu.
O.k., was ... was hältst Du von der Stelle hier?
Widerwillig öffnete ich die Augen und sah mich um. Wir standen mitten im Wald, um uns herum nichts als Bäume und Sträucher durch die der gewundene Pfad führte.
Sieht gut aus, nickte ich.
AJ rieb sich die Hände, nahm den Spaten wieder auf, trat zwei Schritte in das Dickicht hinein und begann zu graben.
Denk daran, es muß nicht sehr tief sein. Nicht das wir am Ende in China wieder raus kommen.
Bevor das passiert bin ich tot und begraben, murmelte AJ, der sichtlich Mühe hatte den Spaten in den halb gefrorenen Boden zu bohren.
Kann ich Dir irgendwie helfen?
Nee, lass mal. Das ist Männerarbeit.
Wie der Herr wünscht, entgegnete ich und sah ihm belustigt dabei zu, wie er sich mit der harten Erde abmühte. Schließlich richtete er sich auf, wischte sich den Schweiß von der Stirn und deutete auf den Boden.
Das sollte reichen, oder?
Klar, das ist mehr als genug.
AJ lehnte den Spaten an einen der Bäume, griff in seine Jackentasche und zog ein schwarzes, samtenes Kästchen hervor. Meine Finger schlossen sich ebenfalls um ein ganz ähnliches Kästchen.
Schweigend blickten wir auf die braunen Erdklumpen und das beinahe schwarze Loch hinunter.
Begraben und vergessen. Auf das Du nie wieder in meinem Leben auftauchst, flüsterte ich schließlich und warf das kleine Kästchen in die Vertiefung zu meinen Füßen.
Begraben und vergessen, weil Du mich nicht verdient hast, sagte AJ genau so leise und sein Kästchen wanderte ebenfalls in das Loch in der Erde.
Gemeinsam häuften wir die dunkle Erde darüber und traten sie mit den Füßen fest.
Ohne einen Blick zurück schulterte AJ den Spaten, fasste nach meiner Hand und gemeinsam schlenderten wir zurück zum Haus. Ich fühlte mich unglaublich erleichtert die Ringe aus meiner Vergangenheit begraben zu haben. Es war beinahe so, als hätte ich mit ihnen auch alle schlimmen Gedanken und die Bilder, die mich immer noch verfolgten, hinter mir unter der Erde gelassen.
Als wir zum Haus zurück kamen standen Serena und die Jungs bereits in der Auffahrt. Die Haustür stand noch offen, doch alle hatten bereits ihre Jacken übergezogen und es war klar, dass die Zeit des Abschiednehmens nun gekommen war.
Dein Koffer ist schon im Auto, informierte mich Serena und lächelte tapfer. Ich löste mich von AJ und schlang meine Arme um sie.
Ich will nicht, sagte sie traurig.
Ich auch nicht, entgegnete ich leise.
Fährst Du bei Howie mit? fragte Kevin an AJ gewandt Sonst müssen wir Deinen Koffer noch einmal umpacken.
Nee, das ist schon in Ordnung. Er fährt sowieso bei mir vorbei, entgegnete AJ und ich lies Serena langsam los.
Bringen wir es hinter uns? fragte ich und sie nickte.
Ich holte noch einmal tief Luft und drehte mich herum. Der erste, der in meiner Nähe stand war Brian.
Also machs gut, ja? sagte ich und lies mich in eine warme Umarmung ziehen.
Machs besser, sagte er dicht an meinem Ohr und pass auf Serena auf, ja?
Klar, werde ich. Wahrscheinlich mehr, als ihr lieb ist.
Wir lachten beide etwas angestrengt und ich lies Brian los um mich Kevin zu zu wenden.
Nun gut Großer. Jetzt ist es wohl soweit.
Ja, scheint, als kämen wir jetzt nicht mehr drum herum.
Wir umarmten uns und er zog mich fest an sich.
Ich bin froh, dass ich Euch kennen lernen durfte, sagte er leise.
Geht mir genau so. Wir sehen uns wieder, versprochen.
Na das hoffe ich doch, er schob mich ein Stück von sich und ich sah Tränen in seinen Augenwinkeln glitzern.
Hey, bitte nicht anfangen zu weinen sonst mache ich gleich mit, warnte ich ihn.
Tut mir leid, ich kann nichts dafür. Das ist so ein Heulsusen-Gen, das in meiner Familie stark verbreitet ist. Sieh Dir Brian an.
Ich warf einen Blick über meine Schulter und sah gerade noch, wie Brian Serena los lies und sich verstohlen mit dem Ärmel seiner Jacke über die Augen fuhr.
Ich verstehe, sagte ich lächelnd, während ich versuchte die aufkommenden Tränen herunter zu schlucken. Er lies mich schließlich los und fuhr mir noch einmal mit der Hand übers Haar, dann trat Nick auf mich zu.
Kümmere Dich um meine Prinzessin, ja? sagte er und zog mich an sich.
Na klar. Und Du sei brav, ja? Sonst komme ich vorbei und haue Dich windelweich.
Er kicherte leise. Im Grunde war die Vorstellung auch ziemlich lächerlich. Wenn ich mich auf die Zehenspitzen stellte, konnte ich ihm gerade mal über die Schulter schauen. Keine gute Ausgangsposition. Andererseits ... seinen Hintern traf ich allemal.
Als nächstes trat Howie auf mich zu.
Danke, dass Du AJ wieder zum Lachen gebracht hast, sagte er leise an meinem Ohr.
Das war gar nicht so schwer und beruht im Übrigen auf Gegenseitigkeit, grinste ich.
Ich weiß. Ich glaube, er hat endlich die richtige Frau gefunden.
Meinst Du wirklich? Ich spürte einen riesigen Kloß in meinem Hals und die Tränen, die nun unaufhaltsam in meine Augen schossen.
Ich bin mir ganz sicher, nickte er, küsste mich sanft auf die Stirn, drehte sich dann einfach herum und ging zu einem der in der Nähe geparkten Jeeps.
Howie hat es nicht so mit Abschieden, sagte AJ leise hinter mir, während er seine Arme um mich schlang.
Da kenne ich noch eine, schniefte ich leise, drehte mich in seinen Armen herum und schmiegte mich an ihn.
Hey, wir schaffen das, versprochen. Wir telefonieren jeden Tag und besuchen uns so oft es geht.
Ja, ich weiß. Trotzdem ... am liebsten würde ich hier bleiben und ... , ich stockte und schüttelte den Kopf, da ich nicht fähig war auch nur noch ein vernünftiges Wort heraus zu bringen.
Geht mir genau so, sagte er leise und zog mich noch etwas fester an sich.
Eine ganze Weile standen wir so zusammen. Es blieb nichts mehr zu sagen, außer Lebewohl und dieses Wort würde mir ganz sicher nicht über die Lippen kommen.
Schließlich hörte ich Kevins Stimme direkt neben uns.
Es tut mir leid ihr zwei, aber wenn wir nicht komplett in der Dunkelheit fahren wollen müssen wir langsam los.
Ist in Ordnung Kev. Ich komme gleich, ja? sagte AJ und ich hörte, wie sich Kevins Schritte entfernten.
Ich rufe Dich heute Abend an, ja?
Ich nickte, meinen Kopf immer noch an seiner Schulter vergraben.
Hey, sieh mich an, forderte er zärtlich und langsam hob ich den Kopf. Seine Augen schienen in Tränen zu schwimmen, doch er hatte sich eindeutig besser im Griff als ich. Über seine Schulter hinweg sah ich Serena und Nick, die sich an der Hand hielten. Scheinbar hatte Nick vorgehabt zum Auto zu gehen, doch er schaffte es nicht, zog Serena wieder an sich und küsste sie zärtlich.
Ich liebe Dich, vergiss das nie, sagte AJ mit rauer Stimme und ich sah zu ihm auf.
Ich liebe Dich auch, das solltest Du besser auch nie vergessen.
Versprochen, nickte er, dann beugte er sich zu mir hinunter und wir verloren uns in einem nicht enden wollenden Kuß. Kevins Räuspern holte uns schließlich in die Wirklichkeit zurück.
Ich gehe jetzt, sagte AJ leise.
Ich wollte protestieren, um mich schlagen, ihn festhalten, schreien und trampeln, doch stattdessen nickte ich, küsste ihn noch einmal und löste mich dann von ihm. Langsam ging er an mir vorbei, drehte sich dann herum, lief den restlichen Weg bis zum Wagen rückwärts und sah mich dabei unverwandt an.
Als sich die Türen des Jeeps schließlich hinter ihm schlossen, nahm ich meine Umgebung wieder wahr.
Zu meiner rechten standen Serena und Nick immer noch beieinander und Brian war bereits auf dem Weg zu ihnen um sie, so sah er zumindest aus, mit Gewalt voneinander zu trennen.
Schnell trat ich auf Nick und Serena zu und legte ihr eine Hand auf den Arm.
Wir sollten jetzt fahren, sagte ich leise. Sie blickte mich mit tränenüberströmten Gesicht an und nickte langsam. Ich habe so etwas vermutet, entgegnete sie leise.
Ein leises Lächeln erschien auf meinem Gesicht. Ich strich Nick noch einmal über die Wange, da er ähnlich mitgenommen wie Serena wirkte und zog mich dann diskret in unseren Wagen zurück.
Kurze Zeit später öffnete Serena die Wagentür und lies sich neben mir in den Fahrersitz fallen.
Schweigend starrten wir aus der Frontscheibe und beobachteten, wie die Wagen der Jungs mit einem kurzen Hupen an uns vorbei fuhren und gleich darauf im Nebel verschwanden.
Als wären sie nie da gewesen, entfuhr es mir leise und Serena nickte.
Stimmt. Irgendwie ist alles ziemlich unwirklich.
Wir haben die Ringe vergraben, sagte ich.
Ein schöne Geste. Geht es Dir jetzt besser?
Ja. Komisch oder? Eigentlich macht es doch keinen Unterschied.
Oh doch, es macht einen großen Unterschied. Ihr habt mit Eurer Vergangenheit abgeschlossen. Etwas besseres kann Eurer Beziehung doch gar nicht passieren.
Stimmt. Er fehlt mir jetzt schon.
Wem sagst Du das, seufzte Serena neben mir.
Habt Ihr ausgemacht, wann ihr Euch wieder seht?
Nicht so direkt. Brian ... also ... er hat mir angeboten ... sein Haus einzurichten, kannst Du Dir das vorstellen?
Natürlich kann ich das, rief ich aus und fiel ihr lachend um den Hals das ist großartig!
Ich weiß. Aber auch seeeehr beängstigend.
Ach was, das schaffst Du doch mit links!
Brian ist auch davon überzeugt, ich verstehe das gar nicht.
Wir vertrauen Dir eben und Du bist einfach gut. Wir sagen das nicht etwa aus Sympathie, sondern weil wir Deine Zeichnungen gesehen haben, Deine Fantasie genießen durften und Deinen Geschmack bewundern.
Oh Gott Leah, jetzt ist es aber genug, lachte Serena, knuffte mich in die Seite und startete den Wagen.
Ich sage nur die Wahrheit, grinste ich und lehnte mich in meinem Sitz zurück.
Ich lieb Dich, weißt Du das? sagte sie unvermittelt.
Ja, ich Dich auch, lächelte ich.
Und wir haben die tollsten Männer der Welt.
Genau.
Wir sind gut aussehend, talentiert und gefragt. Was will man mehr?
Gar nichts.
Gib mir fünf, lachte sie und hob die Hand. Ich schlug ein und wie zwei Verschwörer grinsten wir uns an.
Egal was in diesem Leben noch auf mich zukommen würde, ich wußte, ich würde niemals alleine sein, weil ich meine Soleada bei mir hatte.
The End